Mitarbeiter/innen über uns:

Warum haben Sie sich für die GPS entschieden?

Ich habe mich für die GPS entschieden, da mich zunächst der Internetauftritt neugierig gemacht hat. Die GPS präsentiert sich als ein kompetenter, moderner, mitarbeiterorientierter Arbeitgeber mit kreativem Betätigungsfeld, der großen Wert auf Dialog und Wertschätzung legt. Im Vorstellungsgespräch wurde schnell deutlich, dass diese Werte auch gelebte Realität sind. Ich konnte mich sehr gut mit diesen Werten identifizieren. Die guten Arbeitsbedingungen (u.a. IT, mobiles Arbeiten) und das Betriebsklima waren für mich ausschlaggebend.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Die ersten Tage bei der GPS waren sehr gut organisiert. Ich fühlte mich gleich Willkommen und ich habe mich direkt sehr wohlgefühlt. Die Einarbeitungsphase, war bereits sorgfältig geplant. Ich hatte ausreichend Zeit die Arbeitsabläufe kennenzulernen, hatte Zeit und Raum zu hospitieren und konnte jederzeit Fragen stellen. Besonders hilfreich war die ausführliche Einarbeitungsmappe, die sehr detailliert ausgearbeitet ist.

Welche Aufgaben übernehmen Sie zurzeit?

Ich arbeite als Erzieherin mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung in der AFI / Frühförderstelle der GPS.  Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreif und gut auf meine Kenntnisse und Fähigkeiten abgestimmt.

Was ist Ihnen besonders positiv aufgefallen?

Äußert positiv ist mir der wertschätzende Umgang mit allen Mitarbeitern aufgefallen. Besonders gut gefällt mir die Informationspolitik (Mitteilungsblatt, GF Info, aktuelle Infos via Mail …) und die wertschätzende Kommunikation im Unternehmen.

Warum haben Sie sich für die GPS entschieden?

Ich habe mich für die GPS entschieden, weil ich mich im Vorstellungsgespräch und bei den ermöglichten Hospitationen davon überzeugen konnte, dass die GPS einen hohen qualitativen Anspruch in der Frühförderung hat. Auch die Atmosphäre, die Freundlichkeit und Offenheit aller Mitarbeiter:innen sagten mir sehr zu. Es wurde auch auf meinen Wunsch direkt eingegangen, nur ein Afi-Kind zu bekommen.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Die ersten Tage bei der GPS waren anstrengend, wie das eben ist, wenn du irgendwo neu anfängst und sehr viele neue Infos auf dich einprasseln. Der Anfang war aber auch sehr übersichtlich und strukturiert, ich wurde systematisch eingearbeitet. Für die vielen Fragen gab es immer Ansprechpartner:innen und auch Zeit, um sie wirklich zu klären.

Welche Aufgaben übernehmen Sie zurzeit?

Mittlerweile fühle ich mich schon als vollwertiges Mitglied im Team. Zurzeit betreue ich 3 Jungs im Bereich Frühförderung und ein Mädchen in der Kita/Afi, ein neues Frühförderkind ist gerade hinzugekommen. Die Schwerpunktthemen bei meinen Schützlingen sind momentan Sprache, soziale Integration und emotionale Selbstregulation.

Was ist Ihnen besonders positiv aufgefallen?

Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass eben immer jemand da ist, wenn bei mir Fragen auftauchen. Und wenn nicht physisch da, dann erreichbar bzw. gibt es zeitnah Rückmeldung. Es fühlen sich auch alle in den unterschiedlichsten Bereichen verantwortlich, egal, ob es um Fragen an die Einsatzleitung, die Verwaltung, die Hausmeister oder die IT geht. Das erzeugt ein Gemeinschaftsgefühl, obwohl ich wegen der Personenanzahl und sicherlich auch wegen Corona noch lange nicht alle Gesichter kenne."

Warum haben Sie sich für die GPS entschieden?

Die GPS präsentierte sich auf der Webseite und im Vorstellungsgespräch als offenes, zielgerichtetes, vielseitiges und mitarbeiterorientiertes Unternehmen. Das interdisziplinäre Arbeiten entsprach meinen Vorstellungen und die offene und wertschätzende Kommunikation haben mir sehr gut gefallen. Ebenso sprach mich die Möglichkeit an, selbstständig im Homeoffice arbeiten zu können.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Die ersten Tage im Unternehmen waren sehr strukturiert und vielseitig. Ich hatte die Gelegenheit, viele Arbeitsbereiche durch Hospitation kennenzulernen. Der freundliche Empfang des Leitungsteams verringerte die erste Anspannung.  Besonders hilfreich war der Willkommensordner, der den Einstieg in das „Unbekannte“ erleichterte.

Welche Aufgaben übernehmen Sie zurzeit?

Als Erzieherin mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung übernehme ich Kinder im Bereich der Afi in verschiedenen Kindertagesstätten. In Zusammenarbeit mit Eltern, Kita, Therapeuten und Ärzten habe ich die Möglichkeit, selbstständig und kreativ zum Wohle des Kindes zu arbeiten.

Was ist Ihnen besonders positiv aufgefallen?

Besonders aufgefallen ist mir, wie strukturiert das Unternehmen arbeitet und der absolut wertschätzende Umgang mit allen Mitarbeitern.

 

Warum haben Sie sich für die GPS entschieden?

„Ich habe mich für die GPS entschieden, da das Unternehmen ein kompetenter, mitarbeiterfreundlicher und seriöser Arbeitgeber ist, der seinen Mitarbeiter*innen ein breites Spektrum an Arbeitsfeldern bietet. Positive Arbeitsbedingungen sowie die Wichtigkeit eines angenehmen und freundlichen Umgangs im Unternehmen haben schließlich dazu beigetragen, dass ich mich für die GPS entschieden habe.“

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

„Die ersten Tage bei der GPS waren für mich sehr spannend. Die Abläufe in den ersten Tagen und die gesamte Einarbeitungsphase waren von der Abteilung sehr gut organisiert, was mir den Einstieg in diesen für mich neuen Bereich der Sozialen Arbeit erleichterte. Mittels mehrerer Hospitationen, die mir zu Beginn von der GPS ermöglicht wurden, habe ich u. a. einen guten Überblick über Inhalt, Abläufe und Planung der AFI und IFF erhalten.“

Welche Aufgaben übernehmen Sie zurzeit?

„Ich arbeite als Sozialpädagogin in den beiden Bereichen „AFI“ und „IFF“. Aktuell betreue ich zwei AFI- und drei Frühförderkinder. Auf pädagogischer Ebene unterstütze und fördere ich sowohl das Kind in Kindertageseinrichtungen als auch direkt in der Familie. Auch ist u. a. das Schreiben von Verlängerungs-, Zwischen, oder Abschlussberichten über das jeweilige Frühförderkind Teil meiner Arbeit.

Mein Aufgabengebiet ist somit sehr vielfältig. Gerade diese Vielseitigkeit macht das Feld „AFI“ und „IFF“ in meinen Augen sehr spannend und abwechslungsreich.“

Was ist Ihnen besonders positiv aufgefallen?

„Besonders hervorzuheben ist das positive Arbeitsklima bei der GPS, welches sich durch einen stets freundlichen Umgang mit Kolleg*innen auszeichnet.

Des Weiteren ist bei offenen Fragen und anderen Anliegen immer ein*e Ansprechpartner*in – unabhängig von der Abteilung – da. Sei es direkt vor Ort oder eben über den digitalen Weg (bspw. Diensthandy).“

Warum haben Sie sich für die gps entschieden?

„Auf der Suche nach einer Familien kompatiblen Arbeitsstelle mit der Möglichkeit durch viele fachärztliche, psychotherapeutische, pflegerische, sowie sozialarbeiterische Kolleg*innen in der Ausbildung zu profitieren, bildet die GPS ein breites Spektrum meiner Wünsche ab. Zudem bin ich von dem Führungskonzept und Umgang mit den Mitarbeitern überzeugt, welches sich durch flache Hierarchien sowie ein wertschätzendes Miteinander auszeichnet und selbstständiges Arbeiten bei ausreichenden Supervisionsangeboten fördert."

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

„Die ersten Tage liefen aufgrund einer ungeplanten Kündigung einer Kollegin leider etwas anders als geplant und ich konnte nur wenig in die Arbeitsprozesse der Kolleg*innen einsehen, bevor ich Aufgaben eigenständig übernommen habe. Nach einer kurzen Umstrukturierung fand sich jedoch schnell ein Leitfaden sowie Struktur und es wurde auf die Situation eingegangen. Da meine Stellenaufteilung zwischen PIA und Tagesklinik in der Form noch nicht existierte und ich eine Infektion mit dem Coronavirus im ersten Anstellungsmonat hatte, ist dies sicher zum großen Teil darauf zurückzuführen."

Welche Aufgaben übernehmen Sie zurzeit? 

„Ich betreue in der allgemeinpsychiatrischen Tagesklinik Patienten im Rahmen von Einzelgesprächen, körperlichen Untersuchungen und einer Sportgruppe. Zudem führe ich Vorgespräche zur Indikationssicherung einer Aufnahme in unsere Tagesklinik. In der Psychiatrischen Institutsambulanz betreue ich Patienten in Altenpflegeeinrichtungen, bei Heimbesuchen sowie vor Ort im Drechslerweg i.S. einer psychiatrischen ärztlichen Anbindung."

Was ist Ihnen besonders positiv aufgefallen? 

„Insbesondere ist mir neben dem bereits erwähnten sehr kollegialen Umfeld aufgefallen, dass ich sehr schnell als Teil des Teams akzeptiert und wahrgenommen wurde. Das Einbringen von Ideen sowie konstruktive Mitarbeit waren von beginn an möglich und auch sehr erwünscht."